Special Week

Special Week – Autorin beantwortet Gewinnspielfragen

Hallo alle zusammen,

zum Gewinnspiel durftet ihr ja der Autorin aber auch den Charakteren der Inbetween-Reihe Fragen stellen. Hier habe ich für euch die Antworten :).

 

Monique: Mich würde interessieren wie euch die Geschichten einfallen sowie wie die Zusammenarbeit läuft?

Julia/Svea: Ich weiß, es führt immer wieder zu Verwirrungen, aber tatsächlich sind Svea Lundberg und Julia Fränkle ein und dieselbe Person. Unter meinem Realnamen Julia Fränkle schreibe ich im Genre Fantasy und unter dem Pseudonym Svea Lundberg alles, was in den Bereich Contemporary fällt.

 

Sandra: Ich würde gern wissen, ob Julia eventuell noch eine Story mit Jerik und Alexej im Kopf hat oder ob die beiden ihre Story fertig erzählt haben.

Julia/Svea: Hach, die Lieblingsfrage meiner Leser. *lach* Auch wenn es mich reizen würde, mich nochmal den beiden zu widmen, muss ich doch immer wieder sagen: Ich denke, sie haben so viel gemeinsam durchgestanden, dass ihre Geschichte nun fertig erzählt ist. ABER … mir schwirrt seit Längerem eine Idee für eine Fortsetzung für Leo & Ilian durch den Kopf – und die würde natürlich nicht ohne Alexej & Jerik funktionieren.

 

Helen: Mich würde sehr interessieren, wie du Inspiration/Ideen bekommst?! Und wie du dann Recherchierst?!

Julia/Svea: Woher die Ideen kommen, kann ich gar nicht genau sagen. Es kann eine Szene sein, die ich plötzlich im Kopf habe, ein Protagonist, der sich aufdrängt oder einfach ein Thema, über das ich gerne mal schreiben würde und mit dem ich mich dann intensiver befasse. Prinzipiell wirken aber Auto fahren und Sport sehr inspirierend auf mich. *lach* Wie genau ich recherchiere kommt natürlich immer aufs Thema an. Fachbücher, Erlebnisberichte von Betroffenen, Gespräche mit Experten und so weiter … Bei „Inbetween“ kam mir zugute, dass meine beste Freundin Psychologin ist und in einer Psychiatrie mit Suchtkranken arbeitet. Eine andere Freundin und mein Onkel sind Ärzte. So hatte ich die Experten quasi immer griffbereit.

 

Tatty: Ich würde gerne von Svea wissen, wie sie überhaupt zum Schreiben gekommen ist.

Julia/Svea: Die Liebe zu Büchern hat eindeutig mein Vater in mir geweckt, der mir früher immer stundenlang vorgelesen hat (bevorzugt „Winnetou“). Im zarten Alter von vierzehn Jahren habe ich mir dann in den Kopf gesetzt, den „Herr der Ringe“ weiterzuschreiben. Man muss ja klein anfangen, nicht wahr? *lach*

 

Sarah: Ich würde gerne von Svea wissen, welche Lieblingsbeschäftigung sie neben dem Schreiben noch hat.

Julia/Svea: Das lässt sich relativ leicht beantworten – Sport, kochen & backen, Waldspaziergänge mit meinem Hund.

 

Manuel: Da ich bereits zwei ihrer tollen Werke gelesen habe eine Frage: Wirst du je einen Gay Fantasy-/Sci-Fi- oder Horrorroman schreiben? Ich würde es mir seeeehr wünschen!

Julia/Svea: Pssst habe ich doch schon. *lach* „Elfenrache – Flammen im Wind“, erschienen im Frühjahr 2018 unter meinem Realnamen Julia Fränkle. Und klar, da werden definitiv noch mehr Romane folgen, denn schriftstellerisch gesehen liegen meine Wurzeln in der Fantasy und nicht in Liebesromanen. Vor kurzem erst habe ich ein wunderbar blutig-düsteres Fantasydrama mit meiner Co-Autorin Jennifer Heck beendet. Drückt mal die Daumen, dass der Roman bald ein schönes Verlagszuhause finden wird.

 

Jana: Ich würde gerne von Jerik und Alexej wissen wollen, ob sie heute glücklich sind und welche Ziele sie beide noch habe.

Alexej (tastet nach Jeriks Hand): „Glücklich? Ja, vermutlich schon. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht heute auch noch manchmal mit inneren Dämonen kämpfe. Drogensucht ist nichts, das man tatsächlich heilen könnte. Es ist tagtäglich ein Kampf, mal mehr und mal weniger. Aber aktuell überwiegen die leicht zu gewinnenden Schlachten. Ziele? Wieder auf den großen Bühnen dieser Welt zu stehen, ins Publikum zu schauen und Jerik dort sitzen zu sehen. Mit diesem Glanz in den Augen, der mir zeigt, dass er stolz auf mich ist.

Jerik (grinst schief und vielleicht auch ein wenig gerührt): Wow, so kenne ich dich ja gar nicht. (drückt Alexej einen Kuss auf die Lippen) Ja, ich würde schon sagen, dass ich glücklich bin. Klar gibt es immer Höhen und Tiefen, aber wir haben so viel miteinander durchgestanden und wir haben wieder zusammengefunden. Jetzt müssen wir daran arbeiten, dass das Vertrauen und die Ehrlichkeit, die wir uns aufgebaut haben, bleiben – und ich denke, wir machen das meistens ganz gut. Meine Ziele sind dabei eher privater als beruflicher Natur: Da sein und ihn auffangen, wenn er fällt. Den Moment genießen und mich selbst fallen lassen, wenn er die Kraft hat, hinter mir zu stehen.

 

Es waren wirklich interessante Fragen dabei und ich möchte mich bei jedem nochmal bedanken, der mitgemacht hat, ganz besonders bei der Autorin 🙂 <3. Vielen Dank nochmal für das Vertrauen und die Unterstützung.

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